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Aktuelles

27.03.2019 Niederhausen


JAHRGANGSPRÄSENTATION 2019 - 25. & 26. Mai 2019


Wir präsentieren unsere 2018er Kollektion und laden Sie ein, unser Weingut zu entdecken.

Sind Sie neugierig? Dann heißen wir Sie herzlich Willkommen am Wochenende

25. & 26. Mai 2019.

Probieren Sie die neuen Weine im Weinkeller, sowie in der neu gestalteten Probierstube - angefangen von den einfachen Liter- und Gutsweinen bis hin zu den Spitzenrieslingen. Verschaffen Sie sich einen umfassenden Einblick in unser Sortiment, ob Riesling oder Burgunder, Rose oder Blanc de Noir, trocken, halbtrocken oder lieblich.

Samstag, 25. & Sonntag 26. Mai 2019,

jeweils von 13.00 - 18.00 Uhr.

Gerne können Sie Ihre Freunde und Bekannte zu dieser offenen Verkostung mitbringen.

Senden Sie uns einfach eine kurze Email, mit wievielen Personen Sie Ihren Besuch planen.

Wir freuen uns auf Sie.

Ihre Familie Schneider


15.02.2019 PROWEIN, Düsseldorf - Nur für Fachbesucher


17.03.2019 - 19.03.2019



 


31.01.2019 - 3. Niederhäuser Weinfrühling am 07. April 2019


Tickets jetzt erhältlich!


Jetzt schnell Tickets sichern - der Niederhäuser Weinfrühling geht in die dritte Runde.


13.00 - 18.00 Uhr Weinverkostung


Der neue Jahrgang ist da! Entdecken Sie die ersten Füllungen des Jahrgangs 2018 - tolle Frische, feine Frucht und  balancierte, reife Säure. Probieren Sie über 50 Weine von 9 Weingütern in unserer Verkostung. Am gemeinsamen Weinstand der teilnehmenden Weingüter können Sie 9 ausgewählte Weine glas-/ flaschenweise genießen. Der Weinstand ist von 12.30 - 21.00 Uhr geöffnet.


Kulinarisch begleitet wird der Weinfrühling durch das Restaurant Hermannshöhle. Eintrittskarten erhalten Sie bei allen teilnehmenden Weingütern &  im Restaurant Hermannshöhle.


Eintritt: VVK 15€/ Person (Tageskasse 20€) zzgl. 5,00 € Glaspfand am Einlass.


26.02.2019 FC. St. Pauli am Millerntor


Weinfest gegen Rassismus - 11. Mai 2019


Wein und Fußball bzw. Wein und St. Pauli sind Themen, die hervorragend zusammenpassen. Dabei galt Wein in Norddeutschland immer als „Yuppie“-Getränk und zum Fußball gehöre das erst recht nicht. Durch die Eröffnung der Weinbar Sankt Pauli am Neuen Kamp und später der 1910-Weinbar im Foyer des FC St. Pauli-Museums sind die ersten Schritte gemacht worden, den Weinkonsum auf St. Pauli, beim FC St. Pauli und im Viertel da hinzubringen, wo er hingehört. Daran schließt auch die Initiative „Wein gegen Rassismus“ an. Politik und Wein sind genauso wenig trennbar wie Politik und Fußball.


Alle Gewinne gehen an antirassistische Initiativen und an 1910 – Museum für den FC St. Pauli e.V.


WEINPROBE
14.00 - 19.00 Uhr 16 Stände von und mit Top-Winzern / ca. 80 Weine zum Probieren Kosten:
15 € im Vorverkauf , 17 Euro Tageskasse
(inklusive Musikprogramm!)


Dabei sein lohnt sich! Tickets unter www.keinweindenfaschisten.de


26.12.2018 JAMESSCUKLING.COM


Aktuelle Bewertung des Jahrgangs 2017 - by Stuart Pigott


Mit viel Freude haben uns letzte Woche die aktuellen Bewertungen des Verkostungsportals James Suckling erreicht.


Schon mit unseren Gutsweinen erreichen wir die 90 Punkte Marke. Die Spitzen bilden unsere Premium - Rieslinge und Süßweine.


Alle Bewertungen sehen Sie hier.


14.11.2018 - Gault&Millau Weinguide Deutschland 2019


4 von 5 Trauben - Deutsche Spitze


Auch der aktuelle Gault&Millau Weinguide zählt unser Weingut zur Deutschen Spitze. Dieses Lob ist Ansporn für kommende Jahre.


Die aktuelle Bewertung finden Sie hier.


 


07.11.2018 VINUM Weinguide 2019


4 von 5 Sternen - Deutsche Spitze. Weingut mit internationelm Renomee.


Das Jahr 2017 war auf vielfältige Weise herausfordernd und anstrengend für unsere Familie.


Der schwere Frost im Frühjahr 2017, der viel zu frühe Tod unseres Jakob Senior - umso mehr freuen wir uns über die hervorragende Bewertung des Jahrgangs 2017 im aktuellen VINUM Weinguide 2019.


"... nicht nur die Weine mit Süße brillieren. Schon der trockene Riesling Gutswein Grauschiefer bringt die feine Würzigkeit der Mittleren Nahe gekonnt auf die Flasche, trumpft mit toller Frische und Mineralität auf. Die trockenen Lagenweine bilden das Herzstück der Produktion: Hermannshöhle und Felsensteyer bilden die herzerfrischende Basis, Dellchen und Klamm den präzisen Mittelbau und der Hermannshöhle MAGNUS die fulminate Spitze."


Auch unser Hermannshöhle Lagenriesling liegt mit 11,50 € bei den Spitzenweinen der Region bis 12,00 €.


Die komplette Bewertung finden Sie hier.


08.12.2017 JAMESSUCKLING.COM


Was für ein Abschluss dieses Jahr -Stuart Pigott veröffentlicht seine Bewertung auf Jamessuckling.com!


Wir sind stolz schon mit unseren Gutsweinen 90 Punkte zu erreichen. Die Spitze bildet mit 97 Punkten unsere Beerenauslese aus der Hermannshöhle, Jahrgang 2015.


Vielen Dank.


Alle Bewertungen auf einen Blick gibts hier.


29.11.2017 Gault&Millau Weinguide Deutschland 2018


Danke für diese Rückmeldung!


„Eine bestechende Vier-Trauben-Kollektion, also Rieslinge auf fantastischem Niveau, lieferte der doppelte Jakob im Jahr eins nach dem Gewinn des Titels „Aufsteiger des Jahres“. Jakob Schneider junior verantwortet den Keller, der Senior den Außenbetrieb, und der besteht nach rasantem Wachstum in den letzten Jahren aus mittlerweile 25 Hektar, die zu über 80 Prozent mit Riesling bestockt sind. Bereits mit 16 Jahren kelterte der Junior seinen ersten Wein, eine Riesling Auslese. Die gibt es noch heute im Sortiment, und sie heißt entsprechend Junior. Nach dem Studium in Geisenheim trat er 2007 in das 1575 gegründete Familienweingut ein, und seitdem hat sich das Gut in die erste Liga deutscher Riesling-Erzeuger vorgearbeitet. Die Preis hinkt der Qualitätsentwicklung dabei dankenswerterweise hinterher. Die Weine von Jakob Schneider bewegen sich allesamt irgendwo zwischen preisgünstig und spottbillig. Der große trockene Hermannshöhle Magnus kostet 18 Euro und liegt auf dem Qualitätsniveau der VDP-GGs des Gebietes. Die kosten allerdings im Schnitt das Doppelte. In Niederhausen und Norheim sind die Schneiders begütert mit Besitz in Hermannshöhle und Dellchen, Felsensteyer und Klamm. Im Keller hält Jakob Schneider jun. sich dann Optionen offen, um jeder Lage und jedem Jahrgang individuell gerecht zu werden: Große alte Holzfässer gehören ebenso zur Ausstattung wie Edelstahltanks. Spontangärung ist das Mittel der Wahl, ein möglichst langsamer Gärverlauf über Temperatursteuerung und bei den Lagenweinen ein eher langes Lager auf der Feinhefe sind die Grundzüge des Weinstils im Hause Schneider. Ab Juli kommen die Premiumqualitäten dann in den Verkauf und sind oft schon wenige Wochen später ausverkauft. Das Jahr 2016 hat auch in den Lagen des Weingutes Schneider eher verhalten begonnen und dann ein Happy End mit guten Qualitäten bei moderaten Mostgewichten und unterdurchschnittlichen Erträgen gebracht. Wir fanden in allen Teilen der Kollektion Highlights und keinen einzigen unterdurchschnittlichen Wein. Der Grauschiefer genannte Basis-Riesling präsentiert gerade so viel Komplexität, wie ein für unkomplizierten Genuss konzipierter Wein vertragen kann. Das gefällt dem Riesling- Freak genau so wie dem Gelegenheitsweintrinker – und kostet 7 Euro! Schon der Rosenheck, preislich auch noch unter 10 Euro gelegen, zeigt dann, was den Jahrgang so schön macht: Er ist filigran, aber nicht dünn, ein klassischer Nahe-Riesling. Zum Zeitpunkt der Verkostung war der Halenberg Magnus komplett verschlossen, weswegen er sich in der Blindprobe der besten trockenen Rieslinge des Gebietes schwertat. Offen über zwei Tage verkostet, zeigt sich sein ganzes Potenzial, Trinkreife erreicht er aber sicher erst in mehreren Jahren. Bei den fruchtsüßen Weinen zeigen die Auslesen die Grenzen des Jahrgangs auf. Sie sind sehr gut, bieten ein tolles Preis-Leistungs-Verhältnis, reichen aber nicht an Auslesen aus früheren Jahren heran. Wie im letzten Jahr gefiel uns die Auslese Junior besser als die höherpreisige Auslese. Der Kabinett ist im positiven Sinne sehr leicht geraten und dürfte mit einigen Jahren Flaschenreife ein fantastischer Speisenbegleiter werden. Das gilt erst recht für die beiden Spätlesen, die sehr balanciert und „echte“ Spätlesen sind. Den krönenden Abschluss der Kollektion bietet der beste von der Nahe in diesem Jahr bei uns zur Verkostung angestellte Eiswein.“


02.09.2017 Verkostungsnotiz 2016 Niederhäuser Felsensteyer Riesling trocken


www.weinquellen.at - Leo Quarda


Immer wieder Riesling. Ohne den geht gar nichts. Heute wieder einmal von der Nahe. Von einem Weingut, dessen Geschichte bis ins Jahr 1575 zurück geht.; dem Weingut Jakob Schneider. Seit 1901 widmet man sich ausschliesslich dem Weinbau, auf den 18 Hektar die bewirtschaftet werden, wird 85% Riesling angebaut. Einen davon, den Niederhäuser Felsensteyer 2016 habe ich heute bei mir am Tisch der Wahrheit stehen. Die Lage Felsensteyer liegt zwischen Niederhausen und Norheim und besteht vorwiegend aus verwitterten Melaphyrböden (Vulkangestein) mit hohem Feinerdeanteil. Die Lagenweine des Weinguts sind “Ursprung pur”, wie Jakob Schneider sagt, sie transportieren eindrucksvoll die Böden denen sie entstammen. Wie sehr sich das Vulkangestein im Niederhäuser Felsensteyer bemerkbar macht, dem gehe ich jetzt sehr gespannt auf den Grund. Ein wenig Luft schadet dem guten Tropfen sicher nicht und deshalb darf er eine halbe Stunde ein paar Runden in der Karaffe drehen.


Leise, duftig, elegant


In sehr hellem strohgelb steht der Niederhäuser Felsensteyer im Glas. Was daraus in die Nase hoch strömt ist floral, duftet nach weissen Blüten, ist steinig und erst ganz am Schluss gräbt sich langsam ein kleiner Pfirsich an die Oberfläche durch. Von fruchtig ist das alles meilenweit entfernt, dafür betört der Tropfen mit seiner edlen Aromatik feinster Gewürze. Ein leiser Duft, nichts ist laut, aber alles ist sehr präsent und elegant.


Der Stein im Wein


“Bist Du narrisch!” fällt dem Ösi hier als erstes ein, kaum dass der Tropfen auf der Zunge aufschlägt. Da hämmert der Bergwerksmeister mächtig auf der Steintastatur herum, wirft sie einem förmlich nach. Die Steine. Knackig, rassig, glockenklar und mehr als frisch tanzt der Niederhäuser Felsensteyer auf der Zunge, schert sich nicht darum wenn sich die Zunge aufrollt vor Glückseligkeit und zischt mit einem Tempo durch die Luke, das gewaltig ist. Nix Marille, Pfirsich und die sonstigen Verdächtigen. In diesem Wein da rockt der Stein, der ganz dezent von ein paar Blüten eingerieben wird. Der Rest ist Mineralik bis zum Anschlag. Am Gaumen sogar so etwas wie Haftung. Phänomenal, einfach wunderbar. Ich brauch noch einen Schluck. und zwar ´nen grossen.


Rieslingvergnügen pur!


Absolut hammermässig ist das Zeug. Kaum schnappt der Niederhäuser Felsensteyer etwas Luft, schon geht er auf wie eine Lotosblüte. Wird richtig stoffig auf der Zunge, zeigt enorme Textur und lädt, so scheint es, den kompletten Vulkan dem er entstammt, im Mund ab. Am Gaumen hingegen ist er kristallklar, da zieht er drüber wie ein Gebirgsbach und hinterlässt nichts als eine feine Zitrusfrische und jede Menge kalten Stein. Im Abgang tauchen sie dann wieder auf, die kleinen zarten Blütentöne und verleihen der Kerl eine fast feminine Ader. Auch der kleine Pfirsich darf sich wieder etwas zeigen, bleibt aber sehr im Hintergrund, um die Hauptdarsteller nicht zu stören. Es ist schlichtweg herrlich was sich da im Mund abspielt, wie sich alles anfühlt und vor allem wie es schmeckt. Trotz seiner überbordenden Steinigkeit ist der Wein charmant und stilvoll. Der reinste Genuss!


Spätestens nach dem zweiten Glas ist es um einen geschehen. Dann zischt er, dann fliesst der Wein in Strömen, dann gibt es kein Halten mehr. Weisser Pfeffer haucht dem Niederhäuser Felsensteyer jetzt auch noch jene Würze ein, die ihn noch unwiderstehlicher, noch eindrucksvoller und begehrenswerter macht. Die Durchflussgeschwindigkeit nimmt bedenkliches Tempo an, man muss sich bremsen, um die Flasche nicht einfach weg zu trinken. Der Tropfen ist ein Traum, ein Paradebeispiel dafür, dass Riesling nicht immer und unbedingt Frucht braucht um zu schmecken. Was hier im Mund abgeht ist grosses Kino und wer einmal erleben will, wie wunderbar Stein und Blüten harmonieren können, dem sei der Niederhäuser Felsensteyer schwer ans Herz gelegt. Für läppische 12 Euro gibt es dafür richtig, richtig viel Rieslingvergnügen. Persönlicher Tipp.


Gault&Millau 2017 - Aufsteiger des Jahres


"Seit Jakob Schneider jun. in den elterlichen Betrieb an der Mittleren Nahe einstieg, eilt das Gut von Erfolg zu erfolg. Etliche Spitzenlagen der Nahe mit 52 verschiedenen Gesteinsformen bilden die Basis für die ausdrucksstarken Weine des Gutes. Vom einfachsten Wein bis zu den atemberaubenden Spitzen hat jeder Wein Schliff, Würze und Saftigkeit. Der junge Jakob Schneider hat mir dieser Reihe genialer Weine, vom trockenen Hermannshöhle MAGNUS bis hin zu spektakulären Süssweinen, endgültig den Sprung unter die ganz großen Betrieb der Region geschafft und wird folgerichtig mit der vierten Traube belohnt."


GaultMillau 2017


Die ausführliche Bewertung finden Sie hier.


 
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